RuPaul’s Drag Race: Werq the World Tour – Nachtrag

Hier kommt endlich der versprochene Nachtrag zu RuPauls Drag Race Show in Berlin.

Es ist wirklich erstaunlich, was all die Dragqueens auf der Bühne gezeigt haben. Ich habe großen Respekt vor ihnen. Entsprechend hat mir die Show auch richtig gut gefallen. Auf der Bühne ging es mitunter richtig heiß her, teilweise war es schon softporn-mäßig. Nackte Haut gab es auf jeden Fall zuhauf zu sehen – bei all dem fiel es schon schwer, nicht zu sabbern. 🤤


Alle, die so total auf GNTM abgehen, sollten sich wirklich mal eine Folge von RuPauls Drag Race reinziehen. Hier entwerfen die Kandidatinnen ihre Outfits selbst, müssen sich Herausforderungen stellen und jede Performance muss sitzen. Dagegen ist GNTM eher ein Witz, wo halb abgemagerte Mädchen ein bisschen vor der Kamera posieren. Die Zickereien haben dann beide aber doch gemeinsam.

Was ein bisschen schade war, war RuPauls Abwesenheit. Eigentlich hätte die Show eher nach Michelle Visage benannt werden sollen, die übrigens auch eine gute Performance abgeliefert hat.

RuPaul war nur auf der Leinwand anwesend, indem Ausschnitte aus Videos gezeigt wurden. Persönlich habe ich aber auch Jason sehr vermisst. 🤪

Nicht desto trotz war die Show mehr als gelungen. Davon könnte sich die hiesige, queere Partyszene eine Scheibe abschneiden, denn auch die Musik war der Hammer!

Ich sollte mir allerdings wirklich mal ein Opernglas zulegen, denn den Lip-Sync könnten wir nicht erkennen.

❤️🧡💛💚💙💜

Weiter Beitrag

Zurück Beitrag

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

© 2019 wir-reden-queer.de

Thema von Anders Norén